Die FDP in Berlin-Pankow:
„Dem Einzelnen in seinem Beitrag für die Gesellschaft gerecht werden“
FDP Pankow wählt Spitzenkandidaten für die Berliner Wahlen
Christoph Dietrich und Sebastian Schnurre sind das FDP-Spitzenduo aus Pankow für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und für die Bezirksverordnetenversammlung. Am 22. Februar und 19. Mai stellte die Wahlversammlung der FDP Pankow die Listen für die Wahlen am 18. September auf und platzierte die beiden Mitglieder des Ortsverbands Prenzlauer Berg auf den vorderen Plätzen.
Für Pankow im Abgeordnetenhaus

Christoph Dietrich führt die Bezirksliste für die Abgeordnetenhauswahl an und hat gute Chancen, Pankow im Landesparlament zu vertreten. Der 38-jährige Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenkunde mit Praxis auf der Kastanienallee engagiert sich vor allem in der Gesundheitspolitik. „In Berlin ist die Gesundheitswirtschaft eine der wichtigsten Wachstumsbranchen. Hier verbindet sich die medizinisch-pharmazeutische Forschung mit der Lehre an den Universitäten und der Praxis in den Krankenhäusern. Allerdings bleiben die Ergebnisse in der Patientenversorgung weit hinter den Möglichkeiten zurück“, so Dietrich. Erste politische Erfahrung sammelte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der FDP-Abgeordnetenhausfraktion für Gesundheit und Verbraucherschutz; neben seiner Facharzttätigkeit arbeitet er gegenwärtig zudem als gesundheitspolitischer Referent für den Berliner Bundestagsabgeordneten Lars Lindemann.
„Berlin ist eine faszinierende Stadt, die allerdings unter großen sozialen Spannungen leidet. Es fehlt an Aufstiegschancen, an sozialer Mobilität. Soziale Gerechtigkeit heißt für mich, dem Einzelnen in seinem Beitrag für die Gesellschaft gerecht zu werden“, erklärt Dietrich. Der Liberale setzt sich dafür ein, die Angebote zur Teilhabe zu verbessern, ohne durch Unverbindlichkeit und Wegschauen Parallelgesellschaften entstehen lassen zu wollen.
Im Kommunalparlament für die lokalen Interessen

Die FDP-Liste für die Bezirksverordnetenversammlung wird angeführt von Sebastian Schnurre. Der 30-jährige Volljurist Schnurre wohnt mit seiner Lebensgefährtin und der gemeinsamen Tochter im Winskiez in Prenzlauer Berg. Beruflich ist er mit den Themen Wasser, Energie und Abfall befasst und besitzt gute Kenntnisse im Bereich Stadtentwicklung und Verkehr. „Pankow ändert sich laufend. Im Spannungsfeld von Fortentwicklung und Strukturerhalt will ich mich für ausgewogene Lösungen stark machen. Als junger Vater bin ich natürlich zudem an den Situationen an den Schulen und den Kindertagesstätten interessiert. Im Bezirkshaushalt herrscht zwar Leere, vergammelte Schulen sind aber inakzeptabel“, so der gebürtige Schwabe.
